Das CoreDynamische Familienstellen unterscheidet sich vom Familienstellen nach Hellinger insofern, dass dem Klienten die größte intuitive Kompetenz zugesprochen wird. Die Intervention des Coaches stellen Angebote dar, die der Klient nehmen kann, wenn es für ihn zutrifft. Der Coach lenkt also nicht den Prozess, sondern er geht mit. Der Klient hat dabei immer Führung. Prozessarbeit ist erlaubt und erwünscht.